Königs- und Adjudatenpokal 2022

Gute Stimmung und tolle Ergebnisse beim „Königs- und Adjutantenpokalschießen“ des SV Oppenwehe

Der begehrte „Er & Sie“-Pokal geht ins Hause Lütkemeier

Am Sonntag, den 21. August 2022 war es wieder soweit. Das beliebte „Königs- und Adjutantenpokalschießen wurde wieder auf der Schießsportanlage des Schützenverein Oppenwehe ausgetragen. Der Vorsitzende Matthias Spreen begrüßte alle anwesenden aktuellen und ehemaligen Würdenträger sowie Helfer zu dieser Veranstaltung. Ein besonderer Gruß ging hier an die weiterhin amtierende Kreisjungschützenmajestät Daniel Eickenhorst. Bei der abschließenden Siegerehrung bedankte sich Spreen herzlich für den reibungslosen Ablauf der Schießwettbewerbe beim freiwilligen Standpersonal Michael Holle, Henrik Pieper, Michel Schäffer und Jan Döhnert. Bei bestem Wetter und guter Stimmung wurden die Pokalgewinner in sechs Schießwettbewerben ermittelt.

Den Pokal der „Altkönige“ sicherte sich die amtierende Majestät Bianca Meuser mit einem Ergebnis von 30,4 Ringen.

Den Titel in der Klasse der „Jung- und Altköniginnen“ sicherte sich Hildegund Pinke mit 51,2 Ringen.

Sieger des Pokals der „Jungschützenkönige“ wurde Michel Schäffer mit 31,0 Ringen.

Bei den „Altadjutanten“ verteidigte Harald Lütkemeier mit 30,4 Ringen seinen ersten Platz aus dem Vorjahr.

Jasmin Thase gewann den Pokal der „Jung- und Altadjutantinnen“ mit tollen 52,8 Ringen.

Die 15. Austragung des beliebten Schießwettbewerbs um den „Er & Sie“-Pokal war wieder eines der Highlights des Tages. In einem spannenden Wettkampf setzen sich dieses Mal die zweitplatzierten des Vorjahres durch. Anke und Harald Lütkemeier gewannen mit einer Gesamtringzahl von 83,1 gefolgt von Marion und Bernhard Kramer mit 81,6 Ringen sowie Hildegund und Friedel Pinke mit 81,3 Ringen.


 

Pokalgewinner, amtierende Majestäten, Standaufsicht und Vorsitzende vor der Sponsorenwand am Landesleistungsstützpunkt Oppenwehe

 

Osterpokal 2022

 Osterpokalschießen der Oppenweher Schützen am Ostermontag bei bestem Wetter

Ehepaar Heike und Kai Meuser gewinnt sowohl den Pokal als auch die „Rote Laterne“

 

Bei der 42. Ausgabe des traditionellen Osterpokalschießen der Oppenweher Schützen hat zum ersten Mal eine Schützenschwester triumphiert. Heike Meuser setzte sich mit 58,8 Ringen knapp vor dem letztmaligen Pokalsieger aus dem Jahr 2019, Michel Schäffer, mit 58,1 Ringen durch. Platz drei sicherte sich Silke Sämann mit 56,6 Ringen. Bei der Siegerehrung dankte der 1. Vorsitzende Matthias Spreen vor allem dem Standpersonal Michel Schäffer und Henrik Pieper für den reibungslosen Ablauf am Schießstand sowie die schnelle Auswertung der Ergebnisse. Weiter dankte der Vorsitzende dem letztplatzierten der letzten Austragung des Osterpokalschießen 2019 und damit Gewinner der „Roten Laterne“, Rainer Sämann. Traditionell war dieser für die Beschaffung der buntbemalten Eier zuständig, die während des Schießens von den Teilnehmern verköstigt wurden. Im kommenden Jahr gebührt diese Ehre Kai Meuser. Mit einem Ergebnis von 23,6 Ringen musste er sich mit dem letzten Platz begnügen in diesem Jahr.

 

 

Henrik Pieper, Michel Schäffer, Heike Meuser, Kai Meuser, 1. Vorsitzender Matthias Spreen

 

 

Weihnachtspokal 2025

Weihnachtspokal in Oppenwehe
Frank Heitmann gewinnt den Karl-Heinz-Meier-Gedächtnispokal

Am 7. Dezember, dem zweiten Advent, wurde in der Oppenweher Schießhalle erneut der ebenso spannende wie beliebte Weihnachtspokal ausgetragen. Ausrichter war in diesem Jahr der Schützenverein.

Im Laufe des Sonntags versammelten sich insgesamt 20 Mannschaften, über 100 Schützinnen und Schützen sowie zahlreiche Organisatoren und Helfer, um sich in verschiedenen Wettbewerben zu messen und um attraktive Pokale und Preise zu schießen.

Der erste Vorsitzende und Alt-Majestät Matthias Spreen begrüßte alle Anwesenden und zeigte sich erfreut über die bereits zu Beginn hohe Beteiligung. Dies unterstreiche einmal mehr den hohen Stellenwert der Veranstaltung innerhalb der Oppenweher Dorfgemeinschaft.

In einem spannenden Wettkampf setzte sich am Ende die „Alte Garde“ im Wettbewerb um den großen Weihnachtspokal durch. Hartwig Müller, Hans-Wilhelm Henke, Wilfried Spreen, Wolfgang Heitmann und Jürgen Tiemann holten mit einer überragenden Ringzahl von 254,0 den Sieg. Dahinter folgten zwei Mannschaften mit exakt demselben Ergebnis: Aufgrund des besseren Teilers ging Platz zwei an den „WZB“, Platz drei an die „Wache“ – beide mit 251,7 Ring.

Bei den Frauen triumphierten die Kyffhäuser-Damen. Adelheid Heitmann, Marianne Peglow, Manuela Schlömp, Christa Klamor und Marianne Sprado erreichten starke 246,4 Ring. Auf Platz zwei landeten die „Königinnen“ mit 243,4 Ring, dicht gefolgt von der „Mühlengruppe“ mit 242,8 Ring.

Der Karl-Heinz-Meier-Gedächtnispokal wurde erneut als Lichtpunktschießen auf eine Dartscheibe ausgetragen. Unter 54 Teilnehmenden setzte sich Frank Heitmann souverän mit 205 von 300 möglichen Punkten durch. Mit jeweils 180 Punkten teilten sich Manuel Schmidt und Nils Sengebusch den zweiten Platz.

Beim parallel stattfindenden Preisschießen mit 52 Teilnehmenden gewann Uwe Brockschmidt mit einem hervorragenden Teiler von 4,1. Platz zwei ging an Heike Meuser (Teiler 7,8), Platz drei an Florian Vahrenkamp (Teiler 9,0). Die Gewinner freuten sich über Umschläge mit Preisgeld.

Den Ortsteilpokal sicherte sich Marianne Sprado mit einem Teiler von 14,3 für den Ortsteil „Hammoor“. Zweiter wurde Stefan Bierenriede (Teiler 25,0) für „Bockhorn“, gefolgt von Friedhelm Eilmes (Teiler 43,0) für „Hasenheide/Nagelsiedlung“.

Bester Einzelschütze des Tages wurde Hartwig Müller mit herausragenden 53,3 Ring.

Ein besonderer Dank von Matthias Spreen ging an die Standaufsicht und die Auswertungsteams. Ebenso würdigte er die Damenschießgruppe für die festliche Dekoration der Schießhalle und das reichhaltige Kuchenbuffet. Für die gute Bewirtung während der Veranstaltung dankte er außerdem der Familie Huck und dem Team vom „Moorhof“.

Zum Abschluss wünschte Spreen allen Anwesenden eine besinnliche Vorweihnachtszeit.

 

Sieger der einzelnen Wettbewerbe und Standaufsicht

 

 

 

 

Dorfpokal 2024

Insgesamt 13 Mannschaften fanden sich am Samstag, den 07. September bei bestem Wetter zum beliebten Dorfpokalschießen in der Oppenweher Schießhalle ein. Vereine, Abteilungen, Clubs, Freundeskreise oder Spaßmannschaften. Jede Gruppe war wie immer herzlich willkommen. Die Mannschaften mussten ihr Können in fünf spannenden Schießsport-Disziplinen zeigen.

Vor der Siegerehrung begrüßte der 2. Vorsitzende Daniel Eickenhorst nochmal alle Anwesenden und insbesondere die amtierenden Majestäten Denis Niemann und Tom Nagel.

Der große Wanderpokal ging in diesem Jahr an die Mannschaft „Damenschießgruppe“. Bestehend aus den Mitgliedern Monika, Eilmes, Marianne Sprado, Manuela Schlömp, Marlies Fröhlich und Jutta Lammert konnte sich die Mannschaft mit 228,2 Ringen vor den Mannschaften „Hofstaat“ (Denis Niemann, Oliver Schäffer, Luis Klamor, Laura Meuser und Tom Nagel) mit 224,0 Ringen und der Mannschaft „WZB“ (Carsten Spreen, Volker Wagenfeld, Fabian Schlottmann, Andreas Spreen und Gerd Schlottmann) mit 220,4 Ringen durchsetzen. Die „Rote Laterne“ und damit verbunden ein Kasten Kümmerling ging an die Mannschaft „RGZV“. Abschließend ging ein herzliches Dankeschön an das Orga-Team, die Standaufsicht und das Thekenpersonal für die tolle Planung und den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.

Das Preisschießen mit insgesamt 40 Teilnehmern und 5 attraktiven Geldpreisen für die Erstplatzierten konnte René Spreen mit einem hervorragenden Teiler von 7,0 für sich entscheiden.

 

 

von links: Sportleiter Henrik Pieper, Carsten Spreen, Monika Eilmes, Marlies Fröhlich, Marianne Sprado, Jutta Lammert, Manuela Schlömp, Altmajestät Denis Niemann, René Spreen, Jungmajestät Tom Nagel und 2. Vorsitzender Daniel Eickenhorst

 

 

Vereinspokal 2024

Michael Holle wird Vereinsmeister des SV Oppenwehe – Adler fällt im 157. Schuss

Friedel Pinke und Carsten Spreen setzen sich in den weiteren Wettbewerben durch

Oppenwehe (wae)…Am Freitag, den 21. Juni führte der Schützenverein Oppenwehe sein Vereinspokalschießen durch. Bei Wetterglück an dem sonst verregneten Juni-Tag trafen sich zahlreiche Schützenschwestern und Schützenbrüder auf dem Außengelände des Oppenweher Schießsportzentrum ein, um in drei spannenden Wettbewerben gegeneinander anzutreten.

 

Den Alte-Garde-Pokal ging in diesem Jahr an Friedel Pinke, der mit starken 31,0 Ringen den Sieg errang. Auf den weiteren Plätzen folgten Wilfried Spreen mit 29,3 und Marianne Sprado mit 28,5 Ringen.

In einem hochklassigen Wettkampf gewann der noch amtierende Vereinsmeister Carsten Spreen den Herbert-Vogt-Gedächtnis-Pokal mit einem überragenden Teiler von 2,2 gefolgt von Simon Meier einem Teiler von 9,2 und Michel Möller mit einem Teiler von 11,0.

 

Im Anschluss erfolgte dann das Highlight des Abends. Das Adler-Schießen um den neuen Vereinsmeister wurde zum zweiten Mal auf einem mobilen Adler-Stand ausgetragen. Mit dem 157. Schuss konnte Michael Holle den Adler gegen 21:50 Uhr zum Fallen bringen und wurde neuer Vereinsmeister. „Vize“ wurde Josephine Nagel. Die anderen Insignien wurden von Günter Sprado (Zepter im 32. Schuss), Mathias Heitmann (Apfel im 54. Schuss) und Luis Klamor (Krone im 68. Schuss) heruntergeschossen.

 

Vorsitzender Matthias Spreen bedankte sich herzlich bei dem Organisationsteam für die großartige Vorbereitung. Ein weiterer Dank galt allen weiteren Helfern, dem Team vom Moorhof Huck, der Standaufsicht und Auswertung sowie allen teilnehmenden Schützenschwestern und Schützenbrüdern. Da das neue Format mit dem mobilen Adler-Stand so gut angenommen wurde in den vergangenen zwei Jahren, wird dieses so beibehalten.

 

v.l. Michael Holle, Günter Sprado, Luis Klamor, Josephine Nagel, Mathias Heitmann und Vorsitzender Matthias Spreen

 

v.l. Henrik Pieper, Mandy Rosenbohm, Luis Klamor, Jungkönig Tom Nagel, Oliver Schäffer, Friedel Pinke, Hartwig Müller, Carsten Spreen, Mareike Schäffer, Julia Niemann, Tatjana Spreen, Altkönig Denis Niemann, Michael Holle und Vorsitzender Matthias Spreen